RFID-Schutz im Alltag:So funktioniert die passive Abschirmung
Sicherheit muss nicht kompliziert sein. Für eine zusätzliche Vorsorge bei kontaktlosen Karten brauchen Sie weder Batterien noch eine komplizierte Installation.
In unserem Artikel „Kontaktlose Karten: Wie sicher ist das Auslesen per NFC?“ erklären wir, welche Risiken beim kontaktlosen Auslesen bestehen. Eine zusätzliche Vorsorgemöglichkeit ist eine passive RFID-Abschirmung, die vor der betreffenden Karte platziert wird.
Das Prinzip des Schutzschildes
Die Intelligente Schutzkarte verfügt über einen integrierten, passiven RFID-Blocker für kontaktlose Karten im NFC-Bereich (13,56 MHz). Seine Abschirmung kann das ungewollte Auslesen erschweren. Dafür wird die Schutzkarte unmittelbar vor der zu schützenden Karte platziert – zwischen ihr und einem möglichen Lesegerät. Die zusätzliche Schutzfunktion kommt ganz ohne Batterie, App oder Aktivierung aus.
Einfach in den Alltag integriert
Die passive Schutzfunktion ist bereits in die Intelligente Schutzkarte integriert. Im Portemonnaie lässt sie sich ganz ohne Einrichtung nutzen. Entscheidend ist, dass die Schutzkarte auf der Seite eines möglichen Lesegeräts vor der zu schützenden Karte liegt.
Drei Schutzfunktionen – eine Karte
Damit ergänzt die RFID-Funktion die beiden anderen Bestandteile der Intelligenten Schutzkarte: den Betrugsschutz für ungewohnte Drucksituationen und die analoge Merkhilfe durch den PIN-SAFE. Drei verschiedene Aufgaben, die in einer kompakten Karte zusammenkommen.