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PIN-SICHERHEIT

Die Gefahr im Portemonnaie:Warum PIN-Notizen ein Risiko sind

„Wo war noch gleich die Nummer?“ Fast jeder hat schon einmal vor dem Geldautomaten gestanden und die PIN vergessen. Doch die Lösung, die viele wählen, ist brandgefährlich.

Das menschliche Gehirn ist nicht darauf programmiert, sich abstrakte, vierstellige Zahlenfolgen dauerhaft zu merken – besonders dann nicht, wenn wir mehrere verschiedene Karten besitzen. Die Folge: Viele Menschen notieren sich ihre PIN auf einem Zettel im Geldbeutel oder tarnen sie als Telefonnummer im Handy.

Das Risiko der groben Fahrlässigkeit

Sollte Ihr Geldbeutel gestohlen werden und die PIN liegt direkt bei der Karte, werten Banken und Versicherungen dies oft als „grobe Fahrlässigkeit“. Das bedeutet: Der Schaden wird nicht ersetzt, und Sie bleiben auf den Kosten sitzen. Ein kleiner Zettel kann so zum finanziellen Desaster werden.

Warum wir Zahlen so leicht vergessen

In Stresssituationen oder mit zunehmendem Alter fällt es dem Kurzzeitgedächtnis schwerer, reine Daten abzurufen. Wenn hinter uns an der Kasse eine Schlange steht, baut sich Druck auf – und genau dann ist die Nummer „weg“. Eine klassische Notiz ist hier zwar eine Hilfe, aber sie ist eben auch eine Einladung für Kriminelle. Denn bei Diebstahl oder Verlust, liefern Sie Ihre sensibelsten Daten gleich mit.

Getarnte Notizen sind keine Lösung

Betrüger kennen die Tricks: Als Telefonnummer getarnte PINs oder verschlüsselte Kürzel auf der Karte selbst werden von Profis in Sekunden durchschaut. Wirkliche Sicherheit braucht eine Methode, die für den Besitzer einfach, aber für Fremde absolut wertlos ist.

Es gibt einen sichereren Weg

Erfahren Sie im nächsten Artikel, wie Sie Ihre PIN so aufbewahren, dass Sie keinem Dieb eine Chance geben und sich trotzdem nie wieder Sorgen ums Vergessen machen müssen.

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